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Steiner-Verlag

 


 



Karikatur des Goetheanum aus "Der Andere Rudolf Steiner"

... gar ein buddhistisches Kloster? Wie das Dornacher Goetheanum wahrgenommen wurde. Streiflichter aus Geschichte und Gegenwart.
Von Wolfgang G. Vögele


"Oh, là, là, soll Le Corbusier gesagt haben, als er zum ersten Mal vor dem noch im Bau befindlichen Goetheanum stand. Ob er damit Verwunderung oder Anerkennung zum Ausdruck bringen wollte, ist nicht bekannt. Es muss beides gewesen sein."1

Der unter Denkmalschutz stehende Monumentalbau auf dem Dornacher Hügel ist längst zum Vorzeigeobjekt des Dreiländerecks um Basel avanciert. Das nach einem Modell Rudolf Steiners 1924-1928 errichtete Gebäude gilt als Pionierwerk der künstlerischen Verarbeitung von Sichtbeton. ...weiterlesen>

 

von Reto Andrea Savoldelli

Die meisten esoterischen Programme, die in Europa und Amerika angeboten werden, weisen eine mehr oder weniger deutliche Anbindung an Traditionen auf, die in Indien, Japan, Tibet und China, im Schamanismus Afrikas und Russlands,  dem Sufismus des alten Persiens oder in einem der Ashrams oder Klöstern aus den hundertfältigen Schulen von Yoga, Tantra, Taoismus und Zen entstanden sind. - Nochmals: Besitzt die europäische Menschheit, unbeeinflusst vom Osten, denn keine eigene Esoterik? - Wenn doch, worin liegt ihre Differentia specifica zum esoterischen Mainstream der Osttradition? ...weiterlesen>

 

NNA-Korrespondent Wolfgang G. Voegele über die Neuinszenierung von Goethes „Faust“ am Goetheanum in Dornach. Schon im Vorfeld gab es viel Aufregung und Kritik.

NNA. - Nach zwölfjähriger Pause präsentierte die Goetheanumbühne während der Ostertage eine Neuinszenierung des ungekürzten „Faust“, die von vielen Besuchern als revolutionär und zugleich als befreiend erlebt wurde. Aber auch Kritik wurde geübt.
Insgesamt treten in Dornach 23 Eurythmistinnen und Eurythmisten auf, 18 Schauspielerinnen und Schauspieler, 10-12 Statisten, zwei Musiker plus ein Ensemble mit zehn Personen. Insgesamt waren rund 600 Rollen und Kostüme erforderlich. Die Produktionskosten von etwa sechs Millionen Franken werden durch Spenden, Stiftungen, Kartenverkauf und aus dem laufenden Haushalt gedeckt. Da es keine Subventionen gibt, bedeutet das Unternehmen immer einen Kraftakt. Die Goetheanumbühne rechnet mit 6000 Zuschauern. ...weiterlesen>

 

Neues Format am Theater Paderborn. Die erste „Late Night“ am 20. Mai.

PRESSEMELDUNG.- Ab Mai wartet das Theater Paderborn mit einer neuen Veranstaltungsreihe im Theatertreff auf. Die erste „Late Night“ findet am 20. Mai im Anschluss an die Vorstellung von Sophokles „Antigone“ um 21:30 Uhr statt und bietet ...weiterlesen>

 


Alexander Wilß, Kirsten Potthoff ・ foto © C. Meinschäfer


Beuys-Zitate und ein Stück Plastik … äh... Wirklichkeit von Marius von Mayenburg im Theater Paderborn. Ein glänzendes Ensemble, mit großer schauspielerische Präsenz und wunderbaren Anleihen beim komödiantischen Genre liefert einen amüsanten Abend, der dem richtigen Leben allerdings näher kommt, als man vermuten könnte.
Michael Mentzel

Sie haben sich nicht mehr viel zu sagen, Ulrike und Michael. Wir erleben eine moderne Ein-Kind-Ehe, sie jobbt als die rechte Hand des Aktionskünstlers Haulupa, er rettet als Arzt andauernd Leben und träumt von einem Job bei den Ärzten ohne Grenzen. Der neue gute Geist im Haus aber ist Jessica, die Putzfrau aus Halle, die zwar zu Beginn nicht viel Lust hat, der netten Famile als Prellbock für deren schrullige Eskapaden zu dienen, ...weiterlesen>

 


Philip Kovce

Genau 33 Jahre nach der Eröffnung der ersten Universität Deutschlands in privater Trägerschaft erscheint Philip Kovces Buch, das sich u.a. mit der Gegenwart und Zukunft von Massenuniversitäten, Eliteuniversitäten und virtuellen Universitäten beschäftigt.

PRESSEMELDUNG. - Welche Bedingungen führten vor rund 1000 Jahren in Bologna zur Gründung der ersten europäischen Universität? Welche Eigenschaften zeichneten im 19. Jahrhundert das Universitätsideal Wilhelm von Humboldts aus? Und wie ist es gegenwärtig angesichts von Bologna-Prozess und Pisa-Studien um die Universität bestellt? ...weiterlesen>

 


Hermann Theisen - foto Dieter Junker

Klage gegen den Friedensaktivisten Hermann Theisen aus Heidelberg: Ärzteorganisation IPPNW schreibt einen offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz

Die IPPNW solidarisiert sich in einem gestern versendeten Offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz mit dem Friedensaktivisten Hermann Theisen aus Heidelberg. Er hat SoldatInnen und Zivilbeschäftigte des Fliegerhorstes Büchel in unterschiedlichen Flugblättern aufgefordert, Befehle und Dienstanweisungen zu verweigern, die im Zusammenhang mit der Stationierung der US-Atomwaffen stehen.  Und er informiert die Öffentlichkeit über die Hintergründe der geplanten Neustationierung von zielgenaueren Atombomben, die er als völkerrechts- und grundgesetzwidrig kritisiert. ...weiterlesen>

 


v. l. Mentzel/Voegele + klick

Lesung aus "Der andere Rudolf Steiner" und "Sie Mensch von einem Menschen!" Ein kurzweiliger Abend im Hamborner Schloss.
von Fred Stepputat

Der Kulturkreis Schloss Hamborn hatte zu einer Lesung der besonderen Art in den Hamborner Schloss-Saal eingeladen. Aus Lörrach war der Autor und Journalist Wolfgang G. Vögele angereist, der einige Jahre im Archiv der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung mitgearbeitet hatte. Er ist einer der deutschen Korrespondenten der anthroposophischen Nachrichtenagentur NNA. Gemeinsam mit Michael Mentzel (dem Sprecher der Rudolf Steiner Hörbuch-Edition) las er aus seinen beiden Büchern "Der andere Rudolf Steiner" und dem Anekdotenbüchlein "Sie Mensch von einem Menschen". Etwa 60 Zuhörer erlebten im Saal des Schlosses zwei gut aufgelegte ältere Herren, deren Vortrag so frisch und locker herüberkam, dass es eine Freude war. Das Publikum hatte sichtlich Spass an dieser Veranstaltung. ...weiterlesen>

 

Johannes Mosmann vom Institut für Dreigliederung über ein Buch von Dietrich Spitta: "Der soziale Organismus als Mysterium"
Dieser Beitrag erschien zuerst in der Märzausgabe der "Mitteilungen der anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland". Mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Woran scheitert die anthroposophische Bewegung?

Die anthroposophische Bewegung, so Rudolf Steiner, habe sich durch drei Phasen metamorphosieren und begründen müssen – in der dritten und letzten Phase sei sie aber eigentlich gescheitert. ** Die erste Phase habe bis ca. 1909 gedauert. Bis dahin habe es sich darum gehandelt, mit dem abendländischen Denken an die (zu diesem Zeitpunkt nach Osten orientierten) spirituelle Bewegungen anzuknüpfen und so aus der Theosophischen Gesellschaft allmählich eine Anthroposophische Gemeinschaft herauszulösen. ...weiterlesen>

 

Der Autor Kai Ehlers plädiert in seinem aktuellen Beitrag für eine "vorurteilslose Diagnose, eine Differenzierung der Spuren, die im Terrorismus zusammenkommen".

von Kai Ehlers

Eine Herausforderung ist die Frage nach dem Charakter und der Rolle des "IS" selbstverständlich schon deshalb, weil sie kaum einzugrenzen ist. Zu viele Worte lassen eher noch mehr Verwirrung entstehen als die Realität des "IS" selbst. Skizziert seien hier daher nur einige Hauptpunkte, die für eine eingehende Klärung unerlässlich sind. ...weiterlesen>

 



 

 



Steiner und die Wissenschaft. Zu einem Eklat kam es zu Beginn der Woche im Rathaus in Osnabrück anlässlich eines Besuchs des amerikanischen Anthroposophen Leslie B. Osborne.

wv./tdz. - Unter der Überschrift "Er ist wieder da" sollte der anthroposophische Autor Leslie B. Osborne, der extra aus den USA eingereist war, am vergangenen Montag im Rathaus Osnabrück aus seinem Buch "Rudolf Steiners Rückkehr" lesen, das seit Januar in deutscher Übersetzung vorliegt. ...weiterlesen >

 


Am 4.3.2016 verstarb ein großer Pionier der biologisch-dynamischen Bewegung im Alter von 89 Jahren. Die folgenden Zeilen schrieb Immo Lünzer, der Friedrich Sattler gut gekannt hat und ihm nach seinen eigenen Worten viel verdankt, bei Facebook.

Friedrich Wilhelm Georg Sattler wurde am 15.12.1926 in Breslau geboren. Seine ursprüngliche Absicht, nach dem Krieg Chemie zu studieren, ließ sich nicht umsetzen. Und so kam eine früh entdeckte Liebe zur Agrarkultur zum Tragen. Er absolvierte auf dem biologisch-dynamischen Gut Bomlitz eine landwirtschaftliche Lehre und entdeckte dabei seine Begabung, mit den Tieren zu arbeiten, vor allem mit den Rindern. ...weiterlesen>

 


K.Potthoff, A.Wilß, C.Wirth, M-S.Haagen, S.Weigelin - foto © Chr.Meinschäfer


Premiere von Roland Schimmelpfennigs "Das schwarze Wasser" im Paderborner Theater.

mm/tdz. - Bevor es zum großen Streit kommt, einigt man sich: Beide Gruppen haben das Recht hier zu sein, an diesem schwarzen Wasser, in dem die Sterne sich spiegeln, in dieser Nacht. Da sind die Arrivierten, die Kinder aus reichem Hause und die weniger begüterten. Der Ministersohn, die "Wurst" als Spross eines Fleischimperiums und die anderen, Gastarbeiterkinder wie die hübsche Leyla, die auch auf die Idee gekommen sind, heute nacht über den Zaun des Schwimmbades zu klettern und diese Sommernacht gemeinsam zu verbringen, miteinander zu reden und zu feiern. Vor zwanzig Jahren. ...weiterlesen>

 

Die Krise des Nationalstaats als Aufforderung zur geistigen Erneuerung.
von Kai Ehlers

Ukraine, Syrien, Libyen, Irak, Türkei, Afghanistan – unter dem Druck der Flüchtlingsströme von Süden in den Norden des Globus jetzt auch die Europäische Union: das Kampffeld, auf dem nationale Souveränität in Frage gestellt wird und wo sie umso radikaler behauptet wird, weitet sich zusehends aus. Die großen Mächte schieben nationale Souveränität beliebig beiseite, kleine Völker wie die Kurden, wie die Uiguren Chinas, wie Indigene Südamerikas ringen um Autonomie oder "nationale Widergeburt", arbeiten vergessene Geschichte in eigenen Epen auf. ...weiterlesen>

 

Vom Schrebergarten zum Gemeinschaftsgarten. Ein Plädoyer für Parteien, die die Interessen des Individuums in den Vordergrund stellen und Mitarbeit ermöglichen, ohne sich in überkommenen und verkrusteten Strukturen zu verfangen.
von Hellmut Lotz

Wenn Spiegel-Autor Hans-Jürgen Schlamp den Schwanengesang der Parteien singt*, dann ist das nur die halbe Geschichte. Wir sehen zur Zeit, wie etablierte Parteien überaltern und versteinern, während neue Parteien und neue politische Kräfte von Jugend- und Volksbewegungen getragen werden. Ob es sich um Jeremy Corbyns Wahlkampf um die Parteiführung der altehrwürdigen britischen Labour Party handelte oder Spaniens Podemos, ...weiterlesen>

 

Für die Freunde des Paderborner Theaters und insbesondere die Freunde von Edith Piaf ist das eine wunderbare Nachricht. Es wird eine Zusatzaufführung des Erfolgsstücks geben. Das vermeldet das Theater Paderborn in einer Presseverlautbarung:

"Aufgrund der großen Nachfrage hat das Theater Paderborn am 31. März eine zusätzliche Vorstellung des Erfolgsstücks „Piaf. Keine Tränen“ auf den Spielplan gesetzt. ...weiterlesen>

 

Über den Gegenkandidaten von Hillary Clinton (Demokratische Partei) bei den kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA.
Ein Beitrag von Hellmut Lotz

Bernie Sanders ist der Hoffnungsträger der "kleinen Leute" in den USA. Einem 74 Jahre alten Herrn, der bei Witzen über sein ungekämmtes Haar mit lacht, ist es gelungen, drei Viertel der Jungwähler auf seine Seite zu ziehen und mit dem Politiksuperstar Hillary Clinton gleich zu ziehen. Er lehnt die Selbstinszenierung nach den Regeln, die eher an das Märchen von des Kaisers neue Kleider erinnern, ab und setzt stattdessen auf eine Botschaft, die an die wirtschaftlichen Interessen der Menschen appelliert. ...weiterlesen>

 

Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist derzeit in aller Munde. Dieses Jahr wird die Schweiz über seine Einführung abstimmen. Der Unternehmer Daniel Häni und der Autor Philip Kovce haben ein Buch zur Abstimmung geschrieben, das die Leser erleben lässt, was die Idee verspricht.
Von Sibylle und Michael Birkenmeier  ...weiterlesen>

 

Eines der spannendsten Bücher des vergangenen Jahres ist für mich das Buch von Michael Lüders "Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet".
Gedanken dazu von Michael Mentzel  ..weiterlesen>

 

Erstmals sind jetzt die grundlegenden philosophischen Schriften von Rudolf Steiner in einer textkritischen Ausgabe erschienen: Band 2 der von Christian Clement herausgegebenen und kommentierten SKA (Kritische Ausgabe der Schriften Rudolf Steiners) umfasst „Wahrheit und Wissenschaft“ (1892) und die „Philosophie der Freiheit“ (1894).
von NNA-Korrespondent Wolfgang G. Voegele ...weiterlesen>

 

Die  Schärfe der globalen Spannung, die zurzeit über Syrien lastet, fordert über die Tagespolitik hinaus mehr Beachtung der langfristigen Wirkungen der dortigen Vorgänge.
von Kai Ehlers  ...weiterlesen>

 

Kai Ehlers

So wie es vom Gipfel aus abwärts geht – oder im hohen Flug in ungesicherte Gefilde, so geht es vom Krieg in Syrien aus in die endgültige Beseitigung des Prinzips des souveränen Nationalstaats – oder zu deren grundlegender Neubestimmung. ...weiterlesen>

 

PRESSEMELDUNG - Die GLS Bank und die GLS Treuhand trauern um Rolf Kerler, der im Alter von 74 Jahren gestorben ist. Als Vorstand und Aufsichtsrat hat er sie fast ein halbes Jahrhundert lang geprägt. ...weiterlesen>

 

 

Der "Ukraine-Syrien-Komplex" – was will, was kann Putin?
Ein Beitrag von Kai Ehlers ...weiterlesen>

 

Jenseits abstrakter und theoretischer Erklärungen versucht der Autor Philip Kovce, den Intentionen von Rudolf Steiners "Philosophie der Freiheit" nachzuspüren.
von Michael Mentzel ...weiterlesen>

 

Um die Freie Waldorfschule Minden hatte es im Verlauf des Jahres viel Aufregung wegen der Vorwürfe gegen einen Lehrer wegen seiner völkischen und nazistischen Kontakte gegeben. (TdZ hatte mehrfach an dieser Stelle darüber berichtet). Inzwischen distanziert sich das Kollegium der Schule sehr eindeutig von seinem ehemaligen Kollegen. ...weiterlesen>

 

Im folgenden Beitrag lesen Sie "Nachdenkliches zu Europa und Unbekanntes zu Russland", ein Plädoyer für einen anderen Umgang mit den Erscheinungen, wie sie uns derzeit allenthalben begegnen.
von Kai Ehlers ...weiterlesen>

 

Das Thema des Vortrags von Daniele Ganser vor ausverkauftem Haus lautete: "Fakten, Meinungen, Propaganda - Wie mache ich mir selbst ein Bild?" War die Aufregung, die bereits im Vorfeld auf die Ankündigung seines Auftrittes in Witten entstanden war und heftige Diskussionen nach sich gezogen hatte, berechtigt? Bestätigte der Vortragende die Erwartungen seiner Kritiker?...weiterlesen>

 

Wie heute bekannt wurde, ist der Bio-Pionier Krafft von Heynitz am 1. November in Öschelbronn gestorben. ...weiterlesen>

 

Die Rudolf Steiner Friedenstaube ist im „Haus des Friedens“ in Genf gelandet ...weiterlesen>

 

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser referiert an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) über Mediennutzung im Zeitalter der Digitalisierung. „Fakten, Meinungen, Propaganda - Wie mache ich mir selbst ein Bild?“ lautet der Titel des Vortrags von Dr. Daniele Ganser am 29. Oktober 2015, 18 Uhr, an der Universität Witten/Herdecke (UW/H).

PRESSEMELDUNG - Der Schweizer Historiker Daniele Ganser präsentiert seine Thesen auf Einladung der Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale an der UW/H. Die vierte Gewalt in unserer Demokratie - Presse und Rundfunk - werde heute immer mehr kritisiert, korrigiert und kontrolliert durch die fünfte Gewalt der vernetzten Vielen. ...weiterlesen>

 



Für die Inszenierung „Antigone“ von Sophokles sucht das Theater Paderborn noch Menschen aus Paderborn, die, ganz im Sinne der griechischen Tradition, im Drama den Sprechchor darstellen.
Die Proben mit Regisseur Nikolaos Boitsos finden mittwochs von 18 bis 20:30 Uhr in der Fürstenbergstraße 21a im Riemekeviertel statt. ...weiterlesen>

 

Claudius Weise in "Die Drei" zu einem - gerade auch in anthroposophischen Zusammenhängen - heiß diskutierten Thema: "Über den Umgang mit Verschwörungstheorien". ...weiterlesen>

 

von Kai Ehlers

Nein, Russland weitet seine angeblichen Aggressionen gegen Europa mit seinem militärischen Eingreifen in Syrien jetzt nicht aus – ungeachtet der Interpretation, die von deutschen Medien verbreitet wird.

Tatsache ist, dass Russland seit dem 30. September Angriffe gegen Milizen in Syrien fliegt – mit dem erklärten Ziel, dem in Syrien sich zunehmend ausbreitenden "Islamischen Staat" wirksam entgegen zu treten. ....weiterlesen>

 

Man kann doch auch mal Danke sagen!

03.10.2015

Das Wort zum Samstag
von Max Michels

Der 3. Oktober ist ein Freudentag. Nicht nur für die Lebensmittelkonzerne, die sich am Vortag eines solchen Tages immer eines überwältigenden Zuspruchs erfreuen. interner Link folgt...weiterlesen>

 

Pressemitteilung - Für die Uraufführung des Stückes „Mode und Wirklichkeit“ von Wolfram Lotz sucht das Theater Paderborn noch weitere weibliche Statistinnen – diesmal im Alter zwischen 10 und 12 Jahren – , die Lust haben, im Stück eine kleine Textrolle zu übernehmen. Bühnenerfahrung ist nicht zwingend ...weiterlesen>

 

In einem offenen Brief an die "Freunde der akademischen Steiner-Forschung" fragt Christian Clement, der Herausgeber der SKA (Steiner-Kritische-Ausgabe), ob es nicht Zeit für einen Zusammenschluss derer sei, die sich akademisch mit Rudolf Steiner beschäftigen.
Ein offener Brief von Christian Clement

Was ist erquicklicher als das Licht? -
Das Gespräch!

Ist es an der Zeit für eine Rudolf-Steiner-Gesellschaft?

Liebe Freunde der akademischen Steiner-Forschung,

als Herausgeber der seit 2013 bei frommann-holzboog herauskommenden Kritischen Steiner-Ausgabe (SKA) gehe ich seit einiger Zeit mit der Frage um, ob vielleicht die Zeit dafür reif ist – nachdem ja nun Ende dieses Jahres die ersten drei Bände der SKA vorliegen werden und die erste Phase dieses Projekts in 3-4 Jahren abgeschlossen sein könnte – an die Gründung einer wie auch immer gearteten Assoziation bzw. Organisation für die akademische Steiner-Forschung zu denken. ...weiterlesen>

 

In einer aktuell veröffentlichten Pressemeldung nimmt der DAMID Stellung zum geplanten Krankenhausstrukturgesetz und fordert die Berücksichtigung der Patienten in diesem Gesetz.

PRESSEMELDUNG - Als Ziel für das kürzlich vorgelegte neue Krankenhausstrukturgesetz hat die Bundesregierung explizit eine „qualitativ hochwertige und patientengerechte Versorgung“ genannt. Die Anthroposophische Medizin begrüßt diesen Ansatz außerordentlich und hat sich mit einer eigenen Stellungnahme in das Gesetzesverfahren eingebracht. ...weiterlesen>

 


Preciuos Moments, so heißt die aktuelle CD des Gitarristen Jens Hausmann aus Detmold. Die CD überzeugt durch musikalische Klarheit und schnörkellose Aufnahmetechnik.
von Michael Mentzel 

Ein bisschen ist es wie im Konzert. Ich stelle mir vor, in der Mitte des nicht allzu großen Raumes zu sitzen, der eine hervorragende Akustik hat. Vorn - auf einer angedeuteten Bühne - sitzt ein Gitarrist, und während ich die Augen schließe, um mich diesem Moment kurz vor dem Beginn des Konzerts in voller Aufmerksamkeit hinzugeben ... weiterlesen>

 

Derzeit finden wir in den sozialen Netzen einen Aufruf zur Unterstützung einer Spendenaktion - in welcher Form auch immer - für Flüchtlinge. Diese Aktion unterstützen wir gern durch die Veröffentlichung des nachfolgenden Textes.

"In einer ersten Spendenaktion der Initiative #BloggerFuerFluechtlinge haben wir knapp 10.000 Euro gesammelt. Dies ist die Fortführung eben diese der Initiative. Wir legen gerade erst los ...weiterlesen>

 


Theater Paderborn sucht männliche Statisten


Am 18. September hat Friedrich Schillers "Kabale und Liebe" Premiere im Theater Paderborn.
Für die Neuproduktion dieses Stückes, das von der Intendantin Katharina Kreuzhage selbst inszeniert wird, sucht das Theater Paderborn männliche Statisten ...weiterlesen>

 

An dieser Stelle veröffentlichen wir eine weitere Meinung zum aktuellen Zeitgeschehen, mit der der Autor zu einer aktiven Beteiligung bei der Gestaltung von alternativen Modellen auffordert, wie hier der europäischen Credit-Initiative.
von Martin Koch

Seit Jahr und Tag studiere ich empathisch, was mir z. B. auf Facebook an Informationen und Auseinandersetzungen über das Zeitgeschehen entgegenkommt. Dabei erlebe ich mehr oder weniger hintergründige oder brilliante Analysen und Kritiken fragwürdiger gesellschaftlicher Umstände und Aufrufe zur Hilfe, Gegenwehr und Demonstrationen. ...weiterlesen>

 

In Nordrhein-Westfalen beginnt ab Mittwoch wieder die Schule. An der Freien Waldorfschule Minden wurde das Problem mit dem rechten Lehrer jetzt durch die einvernehmliche Trennung gelöst. Eine Aufarbeitung ist geplant und wird unmittelbar nach den Ferien beginnen.
Nachtrag: es handelt sich hierbei um einen kommentierenden Bericht.

mm/tdz. - Mit einer lapidaren und ausgesprochen kurz gehaltenen Pressemitteilung informierte die Freie Waldorfschule Minden über die endgültige Trennung von dem umstrittenen Werklehrer Schröppe. Unter anderem heißt es in der Erklärung: "Nach einer menschlich fairen Auseinandersetzung und gründlicher Prüfung aller Details kamen wir darin überein, den Arbeitsvertrag mit dem Kollegen aufzulösen. Er ist ab sofort kein Lehrer unserer Schule mehr. ...weiterlesen>

 

Wie soeben bekannt wurde, gibt es eine Presseerklärung der Freien Waldorfschule Minden zum Thema "Rechter Waldorflehrer". In der Erklärung heißt es:

"In der letzten Ferienwoche hat sich die Freie Waldorfschule Minden von dem umstrittenen Kollegen getrennt. Nach einer menschlich fairen Auseinandersetzung und gründlicher Prüfung aller Details kamen wir darin überein, den Arbeitsvertrag mit dem Kollegen aufzulösen. Er ist ab sofort kein Lehrer unserer Schule mehr. ...weiterlesen>

 

Aktuelles aus Minden. Neben neuen Informationen und Medienberichten über die Kontakte des Mindener Waldorflehrers in die rechte Szene erreicht uns auch ein Schreiben eines Waldorfvaters, dessen Sohn die Freie Waldorfschule Minden besucht.
von Michael Mentzel

In seinem Brief bezieht sich der Vater auf den aktuellen Fernsehbericht des WDR am 31. Juli 2015. Für ihn ist es "erschütternd, wie der Schulsprecher immer noch versucht, den "Lehrer" zu decken. Es ist empörend, wie versucht wird, die Eltern und Schüler mit Schlaftabletten zu versorgen. Eindeutigkeit sieht anders aus!"

Die aktuellen Berichte sowohl vom WDR als auch der Tageszeitung (taz) der vergangenen Woche haben in der Tat den Verdacht erhärtet, dass die Kontakte des Waldorflehrers Schröppe ins rechte Milieu weiter zurückreichen, ...weiterlesen>

 

max michels von den beatagenten

Die aktuelle Diskussion um die Pressefreiheit - zum Beispiel auch über netzpolitik.org - sollte sich gerade auch wegen der derzeit aktuellen politischen Vorgänge erweitern. Und nicht allein über die bei uns, sondern überall. Denn hat nicht auch vieles, was im Hinblick auf vergangene Ereignisse in der ganzen Welt als Verschwörungstheorie gebrandmarkt wurde, sich im Nachhinein als Tatsache herausgestellt? ...weiterlesen>

 

Die immer häufiger auftauchende Wortbildung Verschwörungstheorie wird ausschließlich abwertend verwendet. Was steckt hinter der zur Ächtungsformel gewordenen Zuschreibung, jemand sei ein Verschwörungstheoretiker?
Der nachfolgende Beitrag von Stephan Siber erschien zuerst in der anthroposophischen Wochenschrift "Das Goetheanum" Ausgabe 29-30 vom 17. Juli 2015. Mit freundlicher Genehmigung des Autors und der Redaktion.

Genauso bekannt wie der Umstand, dass Werbeagenturen verführerische Slogans entwickeln, um den Produktabsatz anzukurbeln, ist die Tatsache, dass es seit jeher ein Propagandainstrument der jeweiligen gesellschaftlichen Eliten war, kritische und oppositionelle Stimmen durch entsprechende Stigmatisierung zu ächten. ...weiterlesen>

 

Forum Bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Symposium an der Alanus Hochschule.

PRESSEMELDUNG - Die Forschung zum Bedingungslosen Grundeinkommen kreist, wie auch die jüngste Diskussion um ein Grundeinkommensexperiment in Finnland zeigt, vorwiegend um Fragen seiner Auswirkungen auf Arbeitsangebot und Finanzierung. Wenig thematisiert wird, welche Folgen es für die Lebensführung im Allgemeinen haben könnte, ob es sich eher autonomiefördernd oder -hemmend, gemeinwohlfördernd oder -schädigend auswirken würde. ...weiterlesen>

 

Wer ist Verlierer, wer Gewinner? Mit der Rolle der Bertelsmann-Stiftung im Reigen der TTIP-Befürworter hat sich Wilhelm Neurohr schon seit langem in Vorträgen, Diskussionen und Textbeiträgen kenntnisreich zu Wort gemeldet. Nun hat er eine umfangreiche Studie vorgelegt, die sich mit dem in Deutschland wohl einflussreichsten TTIP-Lobbyisten und dessen Netzwerken beschäftigt.

mm/tdz. -  Seit mindestens 10 Jahren, so Wilhelm Neurohr, sei die "einflussreichste und mächtigste neoliberale 'Denkfabrik' in Deutschland und Europa" in Sachen TTIP & Co. unterwegs. Ohne irgendeinen Auftrag oder gar ein politisches Mandat. Neurohr: "Ohne Übertreibung und fern aller 'Verschwörungstheorien' kann Bertelsmann als einflussreichster TTIP-Lobbyist bezeichnet und entlarvt werden, und mit ihm wird zugleich sichtbar, wie sich willfährige Politiker auch beim Streitthema TTIP von Bertelsmann vereinnahmen lassen, die eigentlich dem Wohl des Volkes und nicht dem Wohl der Konzerne verpflichtet sind." ...weiterlesen>

 

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Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus dem Buch von Kai Ehlers: "Die Kraft der Überflüssigen", erschienen im Verlag Pahl-Rugenstein. ...weiterlesen>

 

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