Ukrainekrieg durch Diplomatie beenden

Aktuell|Pressemitteilungen|Zeitgeschehen

Die Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW fordert mit Blick auf den Antikriegstag am 01. September, den Fokus nach mehr als 6 Monaten Ukrainekrieg auf eine Verhandlungslösung zu richten. Das heute veröffentlichte IPPNW-Papier "Waffenstillstand und Frieden für die Ukraine" gibt einen Überblick über bestehende Vorschläge und mögliche Schritte, den Krieg in der Ukraine durch Diplomatie statt durch Waffen zu beenden.

Weiterlesen >

Thema Assange. Einladung zur Buchpräsentation

Aktuell|Pressemitteilungen

Pressemeldung. – Am 19. April 2021 erscheint im Piper-Verlag das Buch, welches die Menschenrechte und Pressefreiheit in Großbritannien, den USA, Schweden aber auch Australien in einem neuen Licht erscheinen lässt. Am Abend der Veröffentlichung findet exklusiv im Österreichischen Journalist*innen Club (ÖJC) die erste Buchpräsentation statt. Mit Nils Melzer sprechen der Präsident des ÖJC, Fred Turnheim und ÖJC-Generalsekretärin Barbara Meister.

Weiterlesen >

Schulabschlüsse Steiner-Schule

Allgemein|Pressemitteilungen|Regionales
Abschlüsse der Rudolf-Steiner-Schule und des Berufskollegs Schloss Hamborn  An der Rudolf-Steiner-Schule Schloss Hamborn sowie dem Berufskolleg Schloss Hamborn sind die Abschlussprüfungen des Schuljahres 2019/2020 erfolgreich beendet worden. 16 Schülerinnen und Schüler erwarben die Allgemeine Hochschulreife, davon 2 mit einer Traumnote von 0,9. Der Gesamtdurchschnitt lag bei 2,0.12 Schülerinnen und Schüler erwarben…
Weiterlesen >

Gegen die atomare Aufrüstung Europas

Meinung|Pressemitteilungen

In ihrem offenen Brief appellieren die beteiligten Organisationen an die Bundeskanzlerin, sich dafür einzusetzen, dass die Bundesregierung die Stationierung neuer Atomwaffen untersagt, keine neuen Trägersysteme für Atomwaffen beschafft und den Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen von 2017 unterschreibt und ratifiziert.

Weiterlesen >

Gefährlicher Präzedenzfall

Pressemitteilungen

Die Auslieferungsanhörung von Assange soll ab dem 25. Februar 2020 vor dem Westminster Magistrates' Court in London stattfinden. ROG ist besorgt über Berichte, dass Assange nicht ausreichend Gelegenheit hatte, sich auf seine Anhörung vorzubereiten, und dass seine Anwälte keinen angemessenen Zugang zu ihm im Gefängnis haben – beides Maßnahmen, die seine Grundrechte verletzen. Vertreter von Reporter ohne Grenzen planen, die Auslieferungsanhörung aufmerksam vor Ort zu verfolgen.

Weiterlesen >