Vorrang für Empfehlungen des RKI

Aktuell|Zeitgeschehen

BERLIN (NNA) – Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V (DZVhÄ) hat in Pressemitteilungen darauf hingewiesen, dass auch für homöopathische Ärzte die Empfehlungen der zuständigen nationalen Gesundheitsbehörden die maßgebliche Orientierung beim medizinischen Umgang mit dem Corona-Virus ist.
Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hätten Vorrang vor eventuellen homöopathischen Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-Co-V2-Pandemie, betonte Dr. Michaela Geiger, die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins.

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Die Kunst der Zusammenarbeit

Zeitgeschehen

Denn: Dreigliederung heißt, das soziale Ganze differenziert betrachten, um im nächsten Moment die einzelnen 'Teile'wieder miteinander in Beziehung zu bringen. Dabei können wir einmal ganz getrost hinter uns lassen, was alles an Klugem schon gesagt wurde über Wirtschaft, Recht und Kultur. Es geht darum, aus der eigenen Wahrnehmung, der eigenen Vorstellungskraft, der eigenen Phantasie und der eigenen Erfahrung all das herauf zu holen und frei zu setzen, was wir selbst für wesentlich halten.

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Die Angst geht um

Meinung|Zeitgeschehen

Im Folgenden lesen Sie einen sachlich-wissenschaftlich verfassten Text zum Thema Corona-Virus von Prof. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter des GKH Havelhöhe und Dr. Friedemann Schad, Leiter der Onkologie, beide sind Fachärzte für Innere Medizin im Krankenhaus Havelhöhe, Berlin.

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Vorauseilende Stabilisierung

Aktuell|Zeitgeschehen

Der Vorgang ist bemerkenswert: Nicht eine verlängerte Amtszeit des Präsidenten, wie in den Wochen zuvor diskutiert, wurde beschlossen. Auch nicht die Einrichtung eines Verfassungsrates, an dessen Spitze Putin einen in seinen Vollmachten beschränkten zukünftigen Präsidenten aus dem Hintergrund leiten könnte. Es reichte ein schlichter Beschluss der Duma, mit Annahme der reformierten Verfassung zugleich eine neue Zählung der Amtszeiten auch für den Präsidenten beginnen zu lassen. Im Ergebnis kann Putin, dessen Amtszeiten nach alter Verfassung 2024 auslaufen würden, sich nunmehr um eine neue Amtszeit von 2024 bis 2030 und danach noch einmal von 2030 bis 2036 bewerben. Er wäre dann 84 Jahre alt.

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Replik auf eine wenig glaubwürdige Kritik

Aktuell|Zeitgeschehen

Der Uno-Sonderberichterstatter Nils Melzer hatte vor einigen Tagen im Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assanges schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden verschiedener Länder erhoben. In der NZZ hatte die Strafrechtlerin Tatjana Hörnle die Thesen infrage gestellt. Ebenfalls in der NZZ setzte sich Melzer mit einer Replik zur Wehr. Wir veröffentlichen diese Replik mit freundlicher Genehmigung der NZZ und des Autors Nils Melzer.

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Aktuelles zum Fall Assange

Aktuell|Zeitgeschehen

Martin Hoffmann, der Büroleiter von Martin Sonneborn, berichtet aus London: "Julian Assange sitzt nicht mehr als Straftäter im Gefängnis, seine Strafe wegen des Verstoßes gegen Kautionsauflagen hat er verbüßt. Er ist nun nur wegen des Auslieferungsverfahrens inhaftiert. Das Verfahren um die Auslieferung findet in einem Gerichtssaal statt, der direkt mit dem Hochsicherheitsgefängnis verbunden ist, in dem er untergebracht ist. Der Saal wurde in den letzten Jahren extra hergerichtet, um unter höchsten Sicherheitsbedingungen Terroristen aburteilen zu können. Deshalb sitzen die Angeklagten am Ende des Saales hinter dickem Panzerglas mit vertikalen Schlitzen. Dieser Bereich wird „secure dock" genannt. Dort verbringt Julian Assange das Anhörungsverfahren – flankiert von Sicherheitskräften."

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Schach, Poker, oder GO –

Aktuell|Zeitgeschehen

Auf der Bühne der alljährlichen Münchner Sicherheitskonferenz konnte man dieser Tage Zeuge einer interessanten Inszenierung werden. Auf dem Plan stand dort die schwierige Frage der globalen Transformation in Zeiten schwindender westlicher Dominanz. Im Klartext: Nach wessen Regeln soll in Zukunft gespielt werden, wenn die bisherigen Regeln verfallen? Drei Varianten standen im Hauptprogramm: Poker à la Trump, Schach à la Putin und – neu im Programm – GO à la Xi Jinping. Alles bei großem Publikum.

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Russlands paradoxe Rolle

Aktuell|Zeitgeschehen

Aber dann, im Sommer 1991, wurde Gorbatschow nicht nur nach Hause geschickt, als er die „G7" in London um Hilfe für die Bewältigung der in der Union entstandenen Versorgungskrise bat, zu der sich die aus dem Ruder laufende Perestroika beschleunigt hatte. Statt Gorbatschow in seinem Bemühen um eine Entschleunigung der Krise zu helfen, unterstützten die in London versammelten Westmächte, allen voran die USA, den Kurs der Beschleunigung, den die Opposition mit Boris Jelzin an der Spitze vorantrieb. Ein klarer Fall von „Regime-change", würde man heute sagen.
Im Ergebnis musste Gorbatschow, als „Zauderer" kritisiert, Jelzin weichen, der die Sowjetunion, geführt von IWF und Weltbank, in eine Zone der „freien Marktwirtschaft" zu verwandeln versprach.

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Wir haben es satt!

Aktuell|Zeitgeschehen

27.000 Menschen haben am vergangenen Wochenende in Berlin an der Demonstration für eine Agrarwende teilgenommen. Diese "Wir haben Agrarindustrie satt!"-Demonstration wird seit 2011 von sowohl biologisch als auch konventionell wirtschaftenden Bäuerinnen und Bauern getragen. Viele von ihnen waren mit Traktoren aus dem gesamten Bundesgebiet gekommen. Gemeinsam mit über 100 unterschiedlichsten Organisationen aus der Gesellschaft treten sie für eine Landwirtschaft und Lebensmittelpolitik ein, in der Bauernhöfe fair entlohnt werden und sich alle Menschen gesund ernähren können.
Unser Autor Klaus Jacobsen war dabei und hat uns zum Thema ein paar Gedanken und einige Bilder übermittelt.

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Thema 5G

Aktuell|Allgemein|Zeitgeschehen

von Nothart Rohlfs –
Insofern heute über Entwicklung und Fortschritt der Menschheit in das im Wesentlichen noch vor uns liegende 21. Jahrhundert nachgedacht wird, geschieht dies vor allem unter technischen Gesichtspunkten. Zwar geht es dabei auch darum, die Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs sicherzustellen, um die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf der Welt sowie um flächendeckende Angebote in Sachen Erziehung und Bildung.
All dies geschieht jedoch vergleichsweise wenig unter Aspekten menschlicher Zuwendung oder sachlicher Befähigung

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