Aktuelles zum Fall Assange

Aktuell|Zeitgeschehen
Martin Hoffmann, der Büroleiter von Martin Sonneborn, berichtet aus London: “Julian Assange sitzt nicht mehr als Straftäter im Gefängnis, seine Strafe wegen des Verstoßes gegen Kautionsauflagen hat er verbüßt. Er ist nun nur wegen des Auslieferungsverfahrens inhaftiert. Das Verfahren um die Auslieferung findet in einem Gerichtssaal statt, der direkt mit dem Hochsicherheitsgefängnis verbunden ist, in dem er untergebracht ist. Der Saal wurde in den letzten Jahren extra hergerichtet, um unter höchsten Sicherheitsbedingungen Terroristen aburteilen zu können. Deshalb sitzen die Angeklagten am Ende des Saales hinter dickem Panzerglas mit vertikalen Schlitzen. Dieser Bereich wird „secure dock“ genannt. Dort verbringt Julian Assange…
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Aktuelles zum Fall Assange

Aktuell|Zeitgeschehen

Martin Hoffmann, der Büroleiter von Martin Sonneborn, berichtet aus London: “Julian Assange sitzt nicht mehr als Straftäter im Gefängnis, seine Strafe wegen des Verstoßes gegen Kautionsauflagen hat er verbüßt. Er ist nun nur wegen des Auslieferungsverfahrens inhaftiert. Das Verfahren um die Auslieferung findet in einem Gerichtssaal statt, der direkt mit dem Hochsicherheitsgefängnis verbunden ist, in dem er untergebracht ist. Der Saal wurde in den letzten Jahren extra hergerichtet, um unter höchsten Sicherheitsbedingungen Terroristen aburteilen zu können. Deshalb sitzen die Angeklagten am Ende des Saales hinter dickem Panzerglas mit vertikalen Schlitzen. Dieser Bereich wird „secure dock“ genannt. Dort verbringt Julian Assange das Anhörungsverfahren – flankiert von Sicherheitskräften.”

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Schach, Poker, oder GO –

Aktuell|Zeitgeschehen

Auf der Bühne der alljährlichen Münchner Sicherheitskonferenz konnte man dieser Tage Zeuge einer interessanten Inszenierung werden. Auf dem Plan stand dort die schwierige Frage der globalen Transformation in Zeiten schwindender westlicher Dominanz. Im Klartext: Nach wessen Regeln soll in Zukunft gespielt werden, wenn die bisherigen Regeln verfallen? Drei Varianten standen im Hauptprogramm: Poker à la Trump, Schach à la Putin und – neu im Programm – GO à la Xi Jinping. Alles bei großem Publikum.

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Gemobbt, verkannt, gescheitert

Allgemein|Das Letzte!!

wgv/tdz.- Am 19. März kann C.G. Rautenstrauch seinen 75. Geburtstag feiern. Den Älteren unter uns dürfte er noch als Buchautor („Das wilde Leben des Doktor Steiner“) und Journalist („Balinesisches Tagebuch“) bekannt sein. Die meisten Publikationen, die unter seinem Namen erschienen, stammen jedoch – was die wenigsten ahnten – von einem befreundeten Ghostwriter. Lange versuchte Rautenstrauch den Schein zu wahren, bis man ihm auf die Schliche kam. Daraufhin brachen viele Freunde ernüchtert den Kontakt zu ihm ab.

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Rudi, der Kampf geht weiter.

Das Letzte!!
Offen für alles. Auch für die Anthroposophie. Helau u. AlaafVon Professor Dr. SumbolleDie anthroposophische Landschaft kann und muss allerhand verkraften; von zum Guru mutierten Lichtkriegern mit einem Hang zum martialischen Draufhauen á la Bruce Willis bis zum anthroposophischen Wollpulloverträger, der niemals einer Fliege etwas zuleide tun könnte, ist in dieser…
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Auschwitz und der Holocaust

Kulturzeit|Regionales

Es kann kein Ende des Erinnerns geben und schon garnicht in einer Zeit wie heute, in der Nationalismus und rechte Politik immer mehr Gehör und Anhänger finden. Und ich glaube fest daran, wenn wir uns der Geschichte stellen und uns wirklich der Bedeutung für unsere Zukunft im Klaren sind, können wir verhindern das so etwas wieder geschieht.”

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Offener Brief von Marco Henrichs

Aktuell|Meinung

Marco Henrichs ist ehemaliger Extremsportler, Langstreckenschwimmer und seit 2017 Repräsentant eines Schwimmstützpunkts in der Russischen Föderation und Schwimmtrainer einer Schwimmliga in der Wolgaregion. Zudem setzt er sich in Sport und Gesellschaft seit 2016 für die Deutsch-Russischen Beziehungen ein. Wir entdeckten diesen Beitrag, der überschrieben ist mit “Mit transatlantischer Treue in den Wahnsinn!” bei Facebook.

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Russlands paradoxe Rolle

Aktuell|Zeitgeschehen

Aber dann, im Sommer 1991, wurde Gorbatschow nicht nur nach Hause geschickt, als er die „G7“ in London um Hilfe für die Bewältigung der in der Union entstandenen Versorgungskrise bat, zu der sich die aus dem Ruder laufende Perestroika beschleunigt hatte. Statt Gorbatschow in seinem Bemühen um eine Entschleunigung der Krise zu helfen, unterstützten die in London versammelten Westmächte, allen voran die USA, den Kurs der Beschleunigung, den die Opposition mit Boris Jelzin an der Spitze vorantrieb. Ein klarer Fall von „Regime-change“, würde man heute sagen.
Im Ergebnis musste Gorbatschow, als „Zauderer“ kritisiert, Jelzin weichen, der die Sowjetunion, geführt von IWF und Weltbank, in eine Zone der „freien Marktwirtschaft“ zu verwandeln versprach.

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Kommunikation heute und morgen

Aktuell|Allgemein|Pressemitteilungen

Wer mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun hat, steht immer wieder vor der Frage: Wie kommuniziere ich meine Inhalte, damit sie auch gehört, gelesen, gesehen werden? Dies umso mehr, als es schon seit vielen Jahren nicht mehr auf die Kommunikation in Printmedien allein ankommt, sondern ebenso in den sozialen Medien, mit und ohne Bewegtbild oder Podcasts.

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Theater Paderborn. Castingaufruf

Aktuell|Allgemein|Kulturzeit
für Shakespeare-Inszenierung tdz. – Wer zwischen 18 und 50 Jahren alt ist und schon immer mal auf den Brettern stehen wollte, die die Welt bedeuten, hat jetzt endlich die Gelegenheit dazu. Für den Shakespeare-Klassiker „Was ihr wollt“ sucht das Theater Paderborn theaterbegeisterte Männer, die in Kleinstrollen in der Inszenierung von…
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Oskar Schlemmer und Steiner

Allgemein|Damals|Kulturzeit
Ein Bauhausmeister besucht Dornach  Eine Notiz von Wolfgang G. Vögele – Er nannte sich selbst einen grossen “Idealisten der Form”. Der Maler und Bauhausmeister Oskar Schlemmer (1888-1943) sah im Menschen eine geheimnisvolle Geometrie walten, deren Erforschung ihm zeitlebens ein Herzensanliegen war. In seinem Schaffen finden sich vielfach Parallelen zur Anthroposophie:…
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Der Parasit

Aktuell|Kulturzeit

von Erhard Hofmann –
Gute Komödien zu schreiben ist gar nicht so einfach. Das ist heute so, und das war auch zu Zeiten von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar nicht anders.
In Zeiten der Revolutions- und Befreiungskriege sollten es ausgerechnet französisch geprägte Komödien sein, die der gute Carl August für sein Theater haben wollte. Also beauftragte er Friedrich Schiller im Jahre 1803, diesen Missstand zu beheben. Dieser, gerade eben in den Adelsstand erhoben und bis dato so gar nicht bekannt für einfach gestrickte Lustspiele, nahm sich den in Frankreich recht beliebten Komödienschreiber Louis-Benoit Picard vor die Brust und übersetzte in nur wenigen Wochen dessen in der Tradition der Typenkomödie

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