ICH BIN FASSUNGSLOS … Sage man bloß später nicht, man habe von alledem nichts gewusst. Beklage man sich bloß nicht, wenn irgendwann etwas eintritt, vor dem heute bereits gewarnt wird. Wir wissen nicht, ob die Menschheit an dieser Technologie zugrunde gehen kann. Aber es könnte sein. Und genau deshalb sollten wir hinschauen.
Es scheint, dass ein großer, über die Ukraine hinausgreifender Krieg mit Russland in Europa immer wahrscheinlicher wird. Es ist merkwürdig und erschreckend, mit wieviel Passivität, Gleichmut oder Zustimmung dieses Szenario hingenommen wird, so wie ja auch im Grunde das jahrelange Sterben an der Front seit 2022 mit erstaunlichem Gleichmut hingenommen wird.
Es war der 4. Oktober 1977. Der Liedermacher Reinhard Mey gastierte mit seinem Programm "Menschenjunges" in der Bonner Beethovenhalle und ich hatte das Vergügen, für den Kulturspiegel
6. Juni 2014: „Am 6. Juni 1944 landeten die alliierten Truppen an der Küste der Normandie, um Europa von der Schreckensherrschaft Deutschlands im Nationalsozialismus zu befreien.“
Einer meiner amerikanischen Lieblingsautoren, Theodore Roszak, schrieb Ende der 70er Jahre in seinem Buch "Person/Planet. About the creative Disintegration of Industrial Society": "Politiker sind oft die Letzten, die eine Veränderung
Die Lektüre des Buches „Gaza. Überlebensberichte aus einem zerstörten Land“ von Samar Yazbek1 hat mich erschüttert. Die Berichte der Zivilbevölkerung aus Gaza nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und der darauffolgenden militärischen Reaktion Israels
tdz- redaktion. Etwas wundern kann man sich wohl schon, wenn man in der Berliner Zeitung liest, dass gegen Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Plagiatsvorwürfe erhoben werden. Nun ist so etwas, wie wir wissen, eigentlich nicht soo verwunderlich, denn Plagiatsvorwürfe wurden und werden ja schon des Öfteren mal erhoben.
In einem Zeitungsinterview mit einem NATO- General begegnete mir das Wort »Eskalations- dominanz«: Man müsse dafür sorgen, dem Anderen immer in einer Position der Stärke zu begegnen. Zumindest die psychologische Argumentation ist vordergründig nachvollziehbar: In zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen kommt man manchmal zu dem Schluss, einen renitenten und mit Schikanen wirkenden Kontrahenten »mit den eigenen Waffen schlagen« zu müssen.