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Spiegel-Online berichtet: Fabrikant Reinhold Würth verordnet Kurzarbeit und kauft sich eine 85 Meter Luxusyacht
Wir sitzen sowieso alle in einem Boot, wird sich der "Schraubenkönig" Würth gedacht haben und sich schon einmal einen schönen Platz auf seiner 100 Millionen teuren Yacht gesichert haben. Wenn sich der Wind dann irgendwann gelegt hat oder ihm der Treibstoff ausgeht, können seine Mitarbeiter, die vermutlich viel Zeit haben, weil er ihnen dem Vernehmen nach nach Kurzarbeit verordnet hat, zur Abwechslung ja rudern. So haben dann alle etwas von dem, was der Milliardär so treibt: die soziale Einrichtung, die die 700 Tagessätze bekommen haben, zu denen der laut Spiegel-Online "vorbestrafte Steuersünder" verdonnert worden war, die Gäste, die von den Feierlichkeiten des Stapellaufs seines Schiffchens lieber nichts berichten sollten, und er selbst, der immer noch die Schiffsschraube verkaufen kann, sollte ihm das Wasser einmal bis zum Hals stehen Schließlich sind Schrauben sein Metier. Ob er dieselben irgendwo etwas locker sitzen hat, ist nicht überliefert. Nun, man will doch auch nicht neidisch sein. Freie Fahrrinne dem Tüchtigen!
Quelle Spiegel-Online
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