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Anthroposophie in NRW


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Neue Webseite des Arbeitszentrums-NRW ist online

mm/tdz. 11.03.2010 - Seit einigen Tagen hat das Arbeitszentrum NRW der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland eine neue Webseite. Hier findet der interessierte Besucher alle wichtigen Informationen über die Präsenz der nordrhein-westfälischen Anthroposophen, die Standorte der einzelnen Zweige, aktuelle Nachrichten und Ankündigungen von Veranstaltungen und Seminaren. Es werden die Mitarbeiter des Arbeitszentrums und des Kollegiums vorgestellt und durch das Redaktionssystems ist es jetzt möglich, zeitnah über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen berichten zu können. Auch die Bibliothek kann jetzt nach Titel oder AutorIn durchsucht werden.

Die Betreuung der Seite hat Dörte Abilgaard übernommen, die bei der Mitgliederversammlung 2009 offiziell als Mitarbeiterin für den Bereich Kommunikation vorgestellt wurde. Für Frau Abilgaard ist die neue Aufgabe ".. eine weitere schöne Möglichkeit, über die Arbeit in der Anthroposophischen Gesellschaft zu informieren. Neben anderen Kommunikationsmitteln, wie Plakaten, Flyern, Presseartikeln sehe ich das Internet als guten Türöffner, Menschen einzuladen und dann hoffentlich in einen persönlichen, menschlichen Austausch zu treten. Und das ist mir schon immer das Wichtigste."

Auch wenn sie die Arbeit an den Inhalten der Webseite des Arbeitszentrums relativ schnell mitten in die praktische Auseinandersetzung mit der Anthroposophie hineingeführt hat, ihre "Feuertaufe" wird sie wohl beim Kongress "Zukunft der Arbeit - Karma des Berufs" erleben, der im Juni 2010 gleichzeitig mit der Jahrestagung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland in Bochum stattfinden wird. Dörte Abilgaard sieht dem Kongress mit Spannung und Freude entgegen: "Ich komme aus der Medienwissenschaft und habe in der Eventbranche gearbeitet. Organisatorische Arbeit und der Umgang mit vielen verschiedenen "Baustellen" zu gleicher Zeit ist mir also nicht fremd. Schön ist aber vor allem, dass die Inhalte so interessant sind. Ich bin unglaublich gespannt auf die Redner und freue mich, mir noch unbekannte Persönlichkeiten der aktuellen Anthroposophie zu erleben."

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie hier auf ihre Kosten kommt, denn das Programm ist sehr vielfältig und breitgefächert, dazu geht es um ein Thema, "das mich natürlich auch persönlich beschäftigt, bin ich doch auch selbst in neue Arbeitsverhältnisse getreten und stelle mir viele Fragen zu diesem Thema. Hoffentlich finde ich Zeit auch mal Abends im Nachtcafé des Kongress einfach zu plaudern."

Die ersten Reaktionen zur neuen Webseite seien durchweg positiv ausgefallen. Man freue sich über die klare Struktur, die es zum Beispiel jetzt leicht ermögliche, Veranstaltungen zu finden, sagt Dörte Abilgaard und zitiert im Gespräch mit TdZ ein Zweigmitglied aus Düsseldorf: "Die Seite ist klar gegliedert und so schön froh-leuchtend..."

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