redaktion-tdz.- Sie wollen das letzte Geheimnis des skurrilen Bauwerks lüften: die renommierten Historiker Prof. Ansmut Zandowsky, Dr. Helgar Mertens und der Filosof Micaele Aergert. Leider wird ihnen seit einiger Zeit der Zutritt verwehrt, da sie angeblich den Ruf der Bewegung schädigen. Doch davon lassen sich die Forscher nicht abschrecken. Demnächst wollen sie dem "Tempel" mit Drohnen und Wärmebildkameras zu Leibe rücken.
So gehts ja nun auch nicht. Seit einigen Tagen haben wir zu Hause ein kleines Problem. Warum? Die Sache ist einfach. Nicht nur, dass ich in der Berliner Zeitung einen Artikel über Schuhe lesen muss, die Frau Weidel bei Miosga trug und die für den Autor des Artikels offensichtlich so bedeutend sind
Ein Zwischenruf von Max Michels von den Beatagenten Was für eine Überraschung! Ich hatte meinen Wecker auf 5.00 Uhr AM gestellt, denn die ganze Nacht über wach zu bleiben, um die Berichterstattung zur US-Wahl im Fernsehen live zu verfolgen, das wollte ich mir dann doch nicht antun. Schlaf, so heißt…
Ein Gastbeitrag von Glenn Scheck –
In der öffentlichen Wahrnehmung galten Anthropoden bislang als Asketen, die sich durch strenge Meditation zur moralisch hochstehenden Persönlichkeit entwickeln wollen. Eine Langzeitstudie des Medienunternehmens „Collectief“ zeigt nun, dass es in diesem russlandfreundlichen Milieu mit der Moral nicht zum besten bestellt ist.
Anlässlich des 209. Geburtstages des ersten und bedeutendsten deutschen Kanzlers hatte unsere Redaktion zu einer Feier nach Ascheffel eingeladen. Am dortigen Bismarck-Standbild versammelten sich bei strahlendem Kaiserwetter etwa 200 Gäste, darunter auch zahlreiche russische Freunde. Für eine würdige musikalische Umrahmung sorgte eine Musikkapelle unter Leitung von Friedhelm Steigwalder, die mit flotten Märschen (u.a. „Hoch Heidecksburg“) begeisterte. Es sollte ein echtes „Volksfest“ werden.
mm. redaktion – Joschka Fischer ist einer der arrogantesten Pinsel, die je in der deutschen Politik reüssierten. Das sage ich seit dem März 1983, als ich ihm im Aufzug zur Kantine im Tulpenfeldhochhaus zum ersten Mal leibhaftig begegnet bin. Und er beweist das immer wieder aufs Neue. Wie der Spiegel berichtet, liebäugelt dieser ehemalige Steinewerfer, Taxifahrer und Außenminister nun mit Atomwaffen für Europa.
red/tdz.- Die sogenannten "Antilopen" ***, die sich rühmen, die Avantgarde der Esoterik zu sein, wiegten sich lange in Sicherheit. Die Warnungen des Eso-Experten Hellfried Raffzahn ("Wenn ein Stein ins Wanken gerät, weiß keiner, was am Ende noch stehenbleibt.") hatten sie lange belächelt. Ihre krude Weltanschauung erschien ihnen unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung.
Der Nimbus der Einzigartigkeit, der Rudolf Steiner, den selbsternannten Hellseher und Menschheitsführer, lange umgab, schwindet immer mehr dahin. Kritische Historiker konnten nachweisen, dass an dem „bedeutenden Philosophen“ so gut wie nichts originell war. Dass er große Teile seiner Lehre aus theosophischer Literatur abgeschrieben hat,
red. tdz – Während einer Veranstaltung mit dem umstrittenen Autor Wolfgang Voegele kam es am Freitagabend in der Stadthalle Chemnitz zu tumultartigen Szenen. Anstelle seines angekündigten Vortrags "Steinergegner im Umriss" las Vögele aus seinem bisher ungedruckten Manuskript "Oazapft is‘". Die Veranstaltung, an der auch bekannte Steinerkritiker wie Helmut Zander und Peter Staudenmaier teilnahmen, endete mit einem Eklat.