Wer von Sicherheit "gegen" Russland redet, meint Krieg
Dies ist ein langer Beitrag der Leuchtturmwärterin Petra Erler, der sich einmal mehr mit dem Ukrainekrieg und seinen Auswirkungen beschäftigt.
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Wer von Sicherheit "gegen" Russland redet, meint Krieg
Dies ist ein langer Beitrag der Leuchtturmwärterin Petra Erler, der sich einmal mehr mit dem Ukrainekrieg und seinen Auswirkungen beschäftigt.
Ein Zwischenruf von Arfst Wagner
Einer meiner amerikanischen Lieblingsautoren, Theodore Roszak, schrieb Ende der 70er Jahre in seinem Buch "Person/Planet. About the creative Disintegration of Industrial Society": "Politiker sind oft die Letzten, die eine Veränderung
Die Lektüre des Buches „Gaza. Überlebensberichte aus einem zerstörten Land“ von Samar Yazbek1 hat mich erschüttert. Die Berichte der Zivilbevölkerung aus Gaza nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und der darauffolgenden militärischen Reaktion Israels
tdz- redaktion. Etwas wundern kann man sich wohl schon, wenn man in der Berliner Zeitung liest, dass gegen Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Plagiatsvorwürfe erhoben werden. Nun ist so etwas, wie wir wissen, eigentlich nicht soo verwunderlich, denn Plagiatsvorwürfe wurden und werden ja schon des Öfteren mal erhoben.
von Andreas Laudert
In einem Zeitungsinterview mit einem NATO- General begegnete mir das Wort »Eskalations- dominanz«: Man müsse dafür sorgen, dem Anderen immer in einer Position der Stärke zu begegnen. Zumindest die psychologische Argumentation ist vordergründig nachvollziehbar: In zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen kommt man manchmal zu dem Schluss, einen renitenten und mit Schikanen wirkenden Kontrahenten »mit den eigenen Waffen schlagen« zu müssen.
Ein Meinungsbeitrag von Monika Neve
Ich bin nicht naiv und mache mir nicht erst seit heute Sorgen um den Zustand der Demokratie in Deutschland. Ich habe erlebt, wozu deutsche Regierungen in Bund und Ländern sowie ein Großteil der Abgeordneten ab 2020 in Hinblick auf die Achtung von Grundrechten fähig war.
Aber eine solch moralische Bankrotterklärung gegenüber allem, was demokratisch legitimiert ist, ist ein weiterer Schritt,
Karl Schlögel war einmal Wehrdienstverweigerer zur Zeit des Vietnamkrieges. Heute fordert er die Wiedereinführung des Wehrdienstes – und erhält dafür den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ein symbolischer Akt, der so grotesk ist, dass er schon wieder perfekt in unsere Zeit passt: Eine Epoche, in der Krieg mal wieder als Friedenspolitik und Aufrüstung als Verantwortung verkauft wird.
Es dürfte kein Geheimnis sein, dass unsere Redaktion den Aufrüstungsbestrebungen der gegenwärtigen Regierung wie auch der Grünen-Fraktion im Bundestag nicht nur skeptisch gegenübersteht, sondern diese Bestrebungen dezidiert ablehnt. Der Schreiber dieser Zeilen hat 1967/1968 seinen Wehrdienst abgeleistet, er hat,
Eben flattert eine Nachricht in mein Postfach und ja, ich gebe es zu: Ich habe den Newsletter des BSW abonniert. Man will ja auch informiert sein, was so vorgeht in der Politik. Außerdem erfährt man so einiges, was in unserer "normalen" Medienlandschaft nicht so einfach oder anders ausgedrückt, gar nicht zu finden ist. Was übrigens einer der Gründe ist, warum ich gerade aus dem Deutschen Journalistenverband ausgetreten bin.
Ein Zwischenruf von Christa Schyboll
Nun haben wir es amtlich: Wir leben nicht mehr im Frieden – zumindest staatspolitisch. Ob wir es privat sind, ist wieder eine ganz andere Frage. Bleiben wir also beim staatspolitischen Frieden.
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