Ukraine. Zur Erinnerung!

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Eine Rückschau aus aktuellem Anlass

von Kai Ehlers –

Gefragt, warum Deutschland keine Kampfpanzer an die Ukraine liefere, antwortet der deutsche Bundeskanzler Scholz, Deutschland unternehme nichts ohne Absprache mit den USA. Die von ihm ausgegebene Linie: keine deutschen Alleingänge. Der von ihm angegebene Grund für seine Zurückhaltung, man wolle nicht unversehens zur Kriegspartei werden, klingt maßvoll, trägt aber im Kern unüberhörbar den Unterton botmäßiger Bereitschaft: Wenn die USA liefern, dann liefern wir auch. In den Startlöchern für eine solche Entwicklung stehen die Außenministerin Annalena Baerbock und ihre GRÜNEN Parteigänger, ebenso Personen wie die Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann,

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krieg ist scheiss

Die Queen ist tot

Aktuell|Allgemein|Zeitgeschehen

von Christa Schyboll –
Die Hundert hätte sie bald vollgehabt. Die Queen. Nun Tränen bei den Monarchisten und Antimonarchisten – aus jeweils umgekehrten Gründen. Eine Ausnahmefrau, mit Glanz, Glorie, Skandalen, Schmerzen, Unerträglichem, das dennoch ertragen werden musste, eisern nicht nur auf dem Pferd, sondern auch familiär, politisch irgendwie, ein bisschen, Trauer hinterlassend, vielleicht persönlich auch froh darüber sein: Es ist geschafft!

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Ukrainekrieg durch Diplomatie beenden

Aktuell|Pressemitteilungen|Zeitgeschehen

Die Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW fordert mit Blick auf den Antikriegstag am 01. September, den Fokus nach mehr als 6 Monaten Ukrainekrieg auf eine Verhandlungslösung zu richten. Das heute veröffentlichte IPPNW-Papier "Waffenstillstand und Frieden für die Ukraine" gibt einen Überblick über bestehende Vorschläge und mögliche Schritte, den Krieg in der Ukraine durch Diplomatie statt durch Waffen zu beenden.

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Rudolf Steiner. Fragen. Antworten.

Aktuell|Damals
Fragenzettel

Wolfgang G. Vögele über einen neuen, von Renatus Ziegler im Rudolf Steiner Verlag herausgegebenen Band zum Thema Fragenbeantwortungen und Interviews. Der Band enthält eine umfangreiche Zusammenfassung (936 Seiten) neuer oder bereits in früheren Publikationen erschienenen schriftlich oder mündlich beantworteten Fragen und Antworten. 

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"… dann sind Sie ein Schuft!"

Aktuell|Damals|Zeitgeschehen

Wolfgang G. Vögele –
 
Wer ohnehin keine hohe Meinung von der Persönlichkeit Steiners hat, wird vermutlich auch durch "anekdotische Einzelfälle", die ihn als ethisch Handelnden zeigen, nicht umzustimmen sein. Dennoch gebietet es die Fairness, einige dieser unscheinbaren Episoden festzuhalten, die zeigen, wie Rudolf Steiner für Menschen Partei ergriff, die zu Unrecht beschuldigt worden waren.

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Ukraine – Ein Knoten der Tranformation

Aktuell|Zeitgeschehen

Ein Beitrag von Kai Ehlers – Nach Angaben des kürzlich veröffentlichten „Konfliktbarometers 2020“ des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK) ist die Zahl der Kriege in den zurückliegenden Jahren weltweit von fünfzehn auf zweiundzwanzig angestiegen. Der neueste Krieg wird zurzeit in der Ukraine ausgetragen. Er hat die Anlagen sich zu einem Weltbrand auszuweiten. Warum ist das so? Warum gerade die Ukraine? Gibt es keine Alternative?

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1922. Attentat auf Rudolf Steiner?

Aktuell|Damals|Kulturzeit
Telegramm Rudolf Stener an Edith Maryon

von Wolfgang G. Voegele –
Wie sich in München die junge anthroposophische Bewegung in einzigartiger Weise entfaltete, ist oft geschildert worden. In Schwabing hatte 1907 der große Kongress in der Tonhalle stattgefunden, der einen neuen, künstlerischen Einschlag in die Theosophie bringen sollte. Hier vermittelte Rudolf Steiner die ersten Elemente der Eurythmie, hier schrieb er seine Mysteriendramen, hier reiften die Pläne für einen Zentralbau der anthroposophischen Bewegung, für den schon ein Grundstück reserviert war. Da sich aber die Baugenehmigung für den geplanten Münchner "Johannesbau" immer wieder verzögerte, wurde er schließlich im schweizerischen Dornach errichtet.

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Xenoglossie – Das Pfingstereignis

Aktuell|Allgemein|Kulturzeit

von Christa Schyboll –
Die Bibel erzählt über die Pfingst-Geschichte folgendes: 50 Tage nach Ostern, also nach dem Tod und der Auferstehung Jesu, hatten sich seine Freunde in Jerusalem getroffen. In der Stadt gab es ein großes Fest. Doch die Freunde trauten sich nicht auf die Straße. Sie hatten Angst vor den Soldaten, die Jesus gefangen und getötet hatten. Die Freunde Jesu beteten zusammen. Auf einmal sahen sie ein feuriges Licht. Die Bibel erzählt, der Heilige Geist, eine göttliche Kraft, sei zu ihnen gekommen.

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Sind die Pazifisten schuld?

Aktuell|Meinung|Zeitgeschehen

Wenn gegen Leute, die nichts anderes tun, als für Deeskalation einzutreten, Stimmung gemacht wird, dann kommt am Ende nichts Gutes dabei heraus, das lehrt die Geschichte.Dass so etwas überhaupt eigens gesagt werden muss, zeigt, wie weit wir heutzutage gekommen sind, aber anscheinend ist es notwendig, hier einmal in aller Deutlichkeit klarzustellen: Die Pazifisten sind es ganz sicherlich nicht, die Schuld daran haben, dass ein Krieg in der Ukraine tobt. Wenn irgendwer schuld ist, dann sind es die Bellizisten, die Kriegstreiber, die hier wie dort, hüben wie drüben Hochsaison haben. Anstatt dass diese jedoch – wofür es längst Zeit wäre – allesamt endlich einmal zur Besinnung kämen und sähen, was sie angerichtet haben, beharren sie auf ihrer Selbstverblendung und machen in einer merkwürdigen Verdrehung der Tatsachen ausgerechnet Friedensaktivisten für die Misere verantwortlich. So etwas muss einem erst einmal einfallen.

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Eine Neue Sicherheitsarchitektur?

Aktuell|Zeitgeschehen

Von Kai Ehlers – Im Krieg, der gegenwärtig in der Ukraine stellvertretend zwischen dem "Westen" und Russland geführt wird, sprechen deutsche Politiker davon, jetzt eine Sicherheitsarchitektur für Europa entwickeln zu wollen. Gut. Aber warum nur für Europa? Warum erst jetzt? Und warum nicht für den ganzen eurasischen Raum mit Wirkung auf die globale Stabilität?

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Erst Ukraine, dann Naher Osten und Pakistan?

Aktuell|Allgemein|Zeitgeschehen
wir bringen den frieden

von Johannes Mosmann –
Während alle auf die Ukraine schauen, glimmen bereits andere Kriege in anderen Teilen der Welt – an denen sich Deutschland aktiv beteiligen wird. Zumindest dann, wenn die deutsche Politik nicht augenblicklich zur Besinnung kommt. Dass dies kaum noch möglich scheint, liegt vor allem an den über zwei Jahre hinweg eintrainierten Mechanismen des Corona-Systems. Es scheint, als ob die sechste Welle die "Welle der Solidarität" mit der Ukraine ist. Auch diese Welle ist wiederum mit Deutungen des Weltgeschehens assoziiert, die nicht hinterfragt werden können, ohne die eigene Stellung zu gefährden.

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