redaktion-tdz.- Sie wollen das letzte Geheimnis des skurrilen Bauwerks lüften: die renommierten Historiker Prof. Ansmut Zandowsky, Dr. Helgar Mertens und der Filosof Micaele Aergert. Leider wird ihnen seit einiger Zeit der Zutritt verwehrt, da sie angeblich den Ruf der Bewegung schädigen. Doch davon lassen sich die Forscher nicht abschrecken. Demnächst wollen sie dem "Tempel" mit Drohnen und Wärmebildkameras zu Leibe rücken.
Leseempfehlung! Von Istanbul bis heute.
Wer von Sicherheit "gegen" Russland redet, meint Krieg
Dies ist ein langer Beitrag der Leuchtturmwärterin Petra Erler, der sich einmal mehr mit dem Ukrainekrieg und seinen Auswirkungen beschäftigt.
Landtagswahlen in BW und Rheinland-Pfalz
Ein Zwischenruf von Arfst Wagner
Einer meiner amerikanischen Lieblingsautoren, Theodore Roszak, schrieb Ende der 70er Jahre in seinem Buch "Person/Planet. About the creative Disintegration of Industrial Society": "Politiker sind oft die Letzten, die eine Veränderung
Gaza und die Bedeutung des Mitgefühls
Die Lektüre des Buches „Gaza. Überlebensberichte aus einem zerstörten Land“ von Samar Yazbek1 hat mich erschüttert. Die Berichte der Zivilbevölkerung aus Gaza nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und der darauffolgenden militärischen Reaktion Israels
Ein Offener Brief aus Moskau
Dem Journalisten und Autor Ulrich Heyden wurde vor einigen Tagen sein Konto bei der Hamburger Sparkasse gekündigt. Das ist derzeit leider kein Einzelfall. In diesem Offenen Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier schildert Heyden den Vorgang und seine Situation.
Rudolf Steiner begegnet Rosa Luxemburg
In der öffentlichen Kritik wird Rudolf Steiner meist dem rechtsnationalen Spektrum zugeordnet, während der "linke Steiner" oder zumindest dessen sozialpolitische Wirksamkeit und seine Hinwendung zur Arbeiterschaft weitgehend in Vergessenheit zu geraten scheint. Auch im bürgerlichen anthroposophischen Milieu wurde sein Engagement für eine gesamtgesellschaftliche Reform und seine Vorträge für Proletarier als "Verirrung ins Gebiet der Politik"
Steinerpädagogik. Stärken ernst nehmen
von Thomas Stöckli
Impulsgeber für diesen Beitrag war ein Artikel in der Berner Zeitung [1] Der Artikel macht ein Symptom sichtbar, das über eine einzelne Institution hinausreicht. Die darin zitierten Stimmen aus dem Kollegium benennen Fragen, die in nahezu allen Steinerschul-Kollegien in unterschiedlicher Intensität präsent sind, zum Beispiel:
Nichts dran? Oder was? Ein Einwurf von der Seite
tdz- redaktion. Etwas wundern kann man sich wohl schon, wenn man in der Berliner Zeitung liest, dass gegen Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Plagiatsvorwürfe erhoben werden. Nun ist so etwas, wie wir wissen, eigentlich nicht soo verwunderlich, denn Plagiatsvorwürfe wurden und werden ja schon des Öfteren mal erhoben.
Eine besondere Buchankündigung
Im Berliner "Erzählverlag" wird demnächst ein ganz besonderes Buch erscheinen, nämlich die Lebenserinnerungen und -erlebnisse der Waldorflehrerin Lola Jaerschky, die nach dem Kriegsende 1945 über die Zeit ihrer Gefangenschaft berichtet. Auf der Webseite des Verlages lesen
Vom Schrecken der Abschreckung
von Andreas Laudert
In einem Zeitungsinterview mit einem NATO- General begegnete mir das Wort »Eskalations- dominanz«: Man müsse dafür sorgen, dem Anderen immer in einer Position der Stärke zu begegnen. Zumindest die psychologische Argumentation ist vordergründig nachvollziehbar: In zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen kommt man manchmal zu dem Schluss, einen renitenten und mit Schikanen wirkenden Kontrahenten »mit den eigenen Waffen schlagen« zu müssen.
Thema Rudolf Steiner. Zum aktuellen Archiv-Magazin
von Michael Mentzel
Das Archivmagazin (Beiträge aus dem Rudolf Steiner Archiv) ist eine seit 2012 regelmäßig erscheinende Publikation der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung.























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