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Diskussion über das Grundeineinkommen

Hauptstadtforum der Konrad Adenauer-Stiftung

mm/tdz. 10.06.2009 - Auch die Konrad Adenauer-Stiftung hat das Thema Grundeinkommen auf ihrer Tagesordnung. In einer Diskussionsveranstaltung wollen am 16. Juni 2009 in Berlin Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Religion im Rahmen des Hauptstadt-Forums über "ökonomische, sozialethische und sozialwissenschaftliche Fragen des Grundeinkommens" sprechen und der Frage nachgehen, ob das Grundeinkommen für die Erwerbsgesellschaft "Ausweg" oder "Sackgasse" bedeutet. Die Gesprächsrunde ist mit Fachleuten aus allen Bereichen besetzt, neben Prof. Dr. Jörg Althammer von der Katholischen Universität Eichstätt, der einen Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik innehat, kommen Vertreter der Bundesregierung und der Deutschen Wirtschaft zu Wort. Mit Prof. Dr. Michael Opielka von der FH Jena, dort Professor für Sozialpolitik und Direktor des Fröbel-Institut für Familien- und Bildungsforschung, sitzt einer der profiliertesten Befürworter des Grundeinkommens auf dem Podium. Moderiert wird die Diskussion von Marie-Luise Dött MdB. Die Zusammensetzung der Teilnehmer dürfte einen interessanten, sicher  aber auch kontroversen Meinungsaustausch auf hohem akademischen Niveau versprechen. Neben den vielen Basis-Diskussionen und Aktivitäten, die zurzeit in der Grundeinkommensbewegung stattfinden und die im Zeichen der Finanzkrise - so scheint es - wieder an Intensität gewonnen haben, kann eine Diskussion wie diese geeignet sein, dem Thema Grundeinkommen eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit zu verleihen.

Forum, Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin, 16. Juni 2009, 19.30 - 21.30,
mit Professor Dr. Jörg Althammer (Kath. Universität Eichstätt Ingolstadt), Ministerialdirektor Dr. Alexander Groß (BMWI), Professor Dr. Michael Hüther (IW Köln), Professor Dr. Michael Opielka (FH Jena)

 

 

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