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 | Verdichtung von Zeitungsberichten |

Verdichtete Zeitungsberichte und die Geheimnisse der EF-DE-PE von dr. sumbolle von den beatagenten
Wie inzwischen bekannt wurde, ist der FDP-Maulwurf, der keine Geheimisse verraten hat, sondern lediglich Zeitungsberichte "verdichtet" hat, bereits seit 2007 aktiv. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, sei es denkbar, dass Guido Westerwelle es selbst war, der seinen Büroleiter Metzner als Stellvertreter für diese heikle Aufgabe der Informationsvermittlung eingesetzt habe. Denn wie sich die Öffentlichkeit kurz nach dem Amtsantritt von Guido Westerwelle als Außenminister überzeugen konnte, verfügte dieser damals nur über rudimentäre Englischkenntnisse.
Um wegen seiner Ambitionen auf den Posten des Außenministers nach der damals bevorstehenden Bundestagswahl bei der amerikanischen Administration aber schon vorab antichambrieren zu können, hätte Westerwelle einen Vertrauten für diese heikle Aufgabe gebraucht, den er dann nach längerer Suche in seinem jungen und aufstrebenden Büroleiter fand.
Das Gerücht, das einer genaueren Prüfung selbstverständlich nicht standhält, war am Rande des Bagdad-Besuches von Guido Westerwelle wie aus dem Nichts aufgetaucht. Eine kleine Randnotiz: mit den Vorwürfen konfrontiert, hätte der deutsche Aussenminsier sich im Klo eingeschlossen und sei eine ganze Weile nicht wieder aufgetaucht. In Regierungskreisen war daraufhin gehofft worden, dass dies noch eine Weile so bleiben möge, was aber eine trügerische Hoffnung war, denn Westerwelle kehrte nach Deutschland zurück.
Es ist allerdings zu befürchten, das Westerwelle aus diesem Desaster heil hervorgeht, und so richtig interessant findet diese Art von Presseschau niemand, weil die FDP nach der nächsten Bundestagswahl, so die Auguren, sowieso in der Versenkung verschwänden. Und etwas anderes wäre es vielleicht gewesen - so orakelt in Berlin mancher Journalist - wenn Herr Metzner seine Zeitungsverdichtungen in der russischen Botschaft abgeladen hätte.
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