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Stellungnahme des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachesen e.V. zum Bericht über Gewalt an Waldorfschulen in der F.A.S.
Natürlich, man will ja nicht nachtragend sein, aber die Richtigstellung eines offensichtlich falsch geschilderten Sachverhaltes sollte doch erfolgen, wenn die, die es besser wissen, dazu etwas sagen oder gesagt haben. Es geht um die von Medien-Agenturen und Zeitungen übernommene Darstellung der Studie über Gewalt an Waldorfschulen, wie sie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" in einem Bericht von Alexander Kissler Anfang Juli veröffentlicht hatte. In der FAS und in den meisten Medien lassen sich keine Richtigstellungen entdecken. Da schadet es vielleicht nicht, noch einmal auf die Klarstellung von Prof. Christian Pfeiffer vom KFN hinzuweisen. Überschrieben mit: "Waldorfschüler zeichnen sich durch niedrige Gewalttaten aus. Protest gegen Falschmeldung in der FAZ-Sonntagszeitung" findet sich auf der Webseite des KFN folgender Hinweis: "Unter der Überschrift "Im Neger wird fortwährend gekocht...Eine Studie verzeichnet Gewalt an Waldorfschulen" hat Alexander Kissler in der FAZ-Sonntagszeitung vom 8. Juli 2007 über Forschungsergebnisse des KFN zur Gewalt an Waldorfschulen berichtet. Der Artikel, den auch dpa und die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung zu eigenen Meldungen genutzt haben, enthält gravierende Fehler und Lücken." Nachlesen lässt sich die Stellungnahme des KFN hier >>
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