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Anne Will und HartzIV

Die Kurzkritik in drei (Ab)sätzen.
von Max Michels von den Beatagenten

Die Diskussion bei Anne Will brachte wieder einmal Oftgehörtes zutage und war deshalb gerade so langweilig wie die meisten Sendungen dieser Reihe. So richtig etwas Spannendes hat niemand gesagt. Einzig David Precht brachte - durchaus sympathisch - bürgerschaftliches Engagement ins Spiel und verwies darauf, das dieses wieder stärker in den Fokus zu nehmen sei. Man wird, so versicherte Anne Will immerhin glaubhaft, darauf zurückkommen.

Frau Homburger lächelte und mühte sich ab, ihren Herrn Westerwelle nicht ganz so alt aussehen zu lassen, Jörges provozierte Frau Homburger, d. h. Frau Homburger fühlte sich provoziert, Herr Baring wurde historisch, Frau Scheswig regional und das Ende vom Lied? Die Finanzkrise ist schuld.

Haben wir es nicht schon immer gewusst? Alle sind so schlau wie zuvor. Nächste Woche geht es weiter, schalten Sie wieder ein, wenn es um 21:45 Uhr wieder heißt: bei der ARD schlafen Sie in der ersten Reihe! Kleine Nebenbemerkung: vorausgesetzt, Sie haben einen Flachbildschirm, was ja dank der günstigen Finanzierungsmöglichkeiten bei Media-Markt und Co. für keine Gesellschaftsschicht heutzutage mehr ein Problem darstellt. Auf Wiedersehen und gute Nacht!

Wir wollen nicht unfair sein, falls jemand die Sendung von Anne Will verpasst hat und seine eigenen Schüsse ziehen möchte: hier der Link zur Sendung

 

Die Philosophie der Freiheit - hören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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